SteuergeräteATO-System

Osmolator 3155 ATO

Umfassendes redaktionelles Dossier und technische Abhandlung über automatische Wasserstand-Nachfüllsysteme für Meerwasser-Riffaquarien und Süßwasseranlagen. Das Dokument beleuchtet die historische Entwicklung von klassischen Doppel-Sensorsystemen mit optisch-mechanischer Redundanz und kompakten Schwimmerschaltern bis hin zu modernen Generationen mit optischem Totalreflexions-Prisma in Kombination mit Solid-State-Thermosensoren oder wählbarer elektronischer Laufzeitüberwachung. Eingehend analysiert werden osmotische Stabilitätsprinzipien, die Strömungshydraulik in der Pumpenkammer des Filterbeckens, zuverlässiger Heberschutz, Magnethalter-Montage, optische Sensorpflege sowie die klare Abgrenzung der automatischen Nachfüllung gegenüber erforderlichen regelmäßigen Wasserwechseln.

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Überblick über die automatische Pegelregelung und Verdunstungsdynamik

In der modernen Aquaristik bildet die kontinuierliche und präzise Regelung des Wasserstandes eine der grundlegenden Voraussetzungen zur Bewahrung der biologischen und chemischen Stabilität des geschlossenen Ökosystems. In jedem Aquarium verdunstet fortwährend reines Wasser in die Raumluft, während sämtliche gelösten Salze, Mineralien, Nährstoffe und Stoffwechselabbauprodukte im Becken verbleiben. Wird dieser Verdunstungsverlust nicht kontinuierlich und millimetergenau durch hochreines Umkehrosmosewasser ausgeglichen, steigen Salinität und Dichte im Meerwasseraquarium stetig an. Dies setzt Korallen, Fische und sessile Wirbellose erheblichem osmotischem Stress aus. In bepflanzten Süßwasseraquarien und Aquascapes führt Verdunstung zu unschönen Kalkrändern, verändert die Nährstoffkonzentration zugegebener Flüssigdünger und beeinträchtigt die Funktion von Glaswaren wie Lily Pipes und Oberflächenabzügen. Die von Tunze entwickelte Nachfülltechnik setzt seit Jahrzehnten weltweite Maßstäbe und gliedert sich in vier verifizierte Produktprofile für unterschiedliche Beckenkonfigurationen. Die erste klassische Architektur bildet das universelle Doppel-Sensorsystem, welches einen optischen Infrarot-Prismensensor zur ständigen Pegelüberwachung mit einem mechanischen Sicherheitsschwimmer an einem separaten Steuergerät kombiniert. Die zweite klassische Variante ist das kompakte Einzelschwimmer-System, konzipiert für beengte Platzverhältnisse und kleinere Becken, versehen mit einer schneckenresistenten Schutzabdeckung und einer elektronischen Sicherheits-Abschaltung. Die dritte Architektur repräsentiert das moderne Flaggschiff in Monoblock-Bauweise, bei dem der optische Primärsensor mit einem bewegungslosen Solid-State-Thermosensor verschmolzen ist und durch eine extrem leise, elektronisch kommutierte bürstenlose Pumpe mit hoher Förderhöhe ergänzt wird. Die vierte Variante stellt das moderne kompakte System dar, welches einen miniaturisierten optischen Sensor mit wählbarer elektronischer Laufzeitbegrenzung für maximale Betriebssicherheit in kompakten Becken vereint. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass diese vier Gerätegenerationen auf eigenständigen Schaltungen, spezifischen Steckverbindungen und abgestimmten Pumpentypen basieren. Sensoren, Steuerungen und Pumpen der einzelnen Baureihen dürfen nicht als untereinander austauschbar betrachtet werden, da jedes System exakt auf seine jeweiligen Betriebsspannungen und internen Sicherheitsüberwachungen ausgelegt ist.

Einsatzbereiche, ideale Anwendungsszenarien und Grenzen

Automatische Pegelregelsysteme sind für anspruchsvolle aquaristische Anlagen unverzichtbar. In marinen Riffaquarien mit empfindlichen Steinkorallen mit kleinen oder großen Polypen sowie Weichkorallen ist eine permanente Salzdichtestabilität eine biologische Notwendigkeit. Selbst geringfügige Dichteschwankungen beeinträchtigen den osmotischen Zellinnendruck der Korallen, hemmen die skelettale Kalkbildung und können zu Gewebeverlust oder Ausbleichen führen. Häufige mikrodosierte Nachfüllungen gewährleisten über den gesamten Tagesverlauf eine absolut flache Dichtekurve ohne die osmotischen Schocks massiver manueller Gaben. Ein weiterer primärer Einsatzort sind Filterbecken im Unterschrank. In durch Trennscheiben unterteilten Technikbecken schlägt sich die Verdunstung des gesamten Aquariensystems ausschließlich in der Kammer der Rückförderpumpe nieder. Ohne automatische Nachfüllung sinkt der Wasserstand dort rasch ab, wodurch die Pumpe Luft ansaugt, störende Mikroblasen ins Hauptbecken bläst, laut wird und trockenlaufen kann. Zugleich sichert ein stabiler Wasserstand den gleichbleibenden Gegendruck für den Eiweißabschäumer und verhindert ein Zusammenbrechen oder Überkochen des Schaumbildes. Kompakte Systeme eignen sich hervorragend für All-in-One-Aquarien und Nano-Riffe ohne externes Technikbecken, bei denen geringe Gesamtvolumina schon durch minimale Verdunstung drastische prozentuale Parameterverschiebungen erfahren. Im Süßwasser-Aquascaping gewährleistet der konstante Wasserstand eine perfekte Positionierung von Glas-Ein- und Ausläufen. Demgegenüber eignen sich diese Geräte nicht für Installationen, bei denen jeglicher Stellplatz für einen externen Vorratsbehälter mit Osmosewasser fehlt, oder für Gläser mit extremer Wandstärke, welche die Haltekraft der Standardmagnete ohne Sonderhalterungen übersteigen. Ebenso sind sie keinesfalls dafür vorgesehen, strukturelle Leckagen am Becken auszugleichen, welche umgehende manuelle Reparaturen erfordern.

Funktionsprinzip, Infrarot-Optik und mehrstufige Sicherheitslogik

Das Funktionsprinzip dieser Pegelregler vereint präzise Optoelektronik, Fluidmechanik und mehrstufige mikroprozessorgesteuerte Sicherheitslogik. Die primäre Wasserstandserfassung erfolgt über einen Infrarot-Optiksensor nach dem physikalischen Prinzip der Totalreflexion. Der Sensorkopf besteht aus einem konischen transparenten Polymerprisma, in dessen Innerem eine Infrarot-Leuchtdiode und ein Fototransistor integriert sind. Sinkt der Wasserspiegel und gelangt das Prisma an die Luft, führt der erhebliche Unterschied zwischen dem Brechungsindex des Kunststoffs und dem der Luft zur Totalreflexion: Der Infrarot-Lichtstrahl wird an den Prismenflanken vollständig ins Innere zurückgespiegelt und trifft auf den Fototransistor. Der Mikrocontroller registriert dieses Signal und schaltet unverzüglich die Nachfüllpumpe ein. Sobald das nachgefüllte Wasser die Prismenspitze benetzt, bricht der Brechungsindex des Wassers, der dem des Polymers sehr nahe kommt, die Totalreflexion: Das Infrarotlicht tritt nach außen ins Wasser aus. Der Fototransistor wird dunkel und der Controller stoppt die Pumpe sofort. Dieses optische Messverfahren registriert Pegeländerungen von unter einem Millimeter ohne verschleißanfällige bewegliche Mechanik. Zur Ausfallsicherheit ist eine zweite physikalische Sicherheitsstufe integriert. Beim klassischen System übernimmt dies ein mechanischer Schwimmerschalter oberhalb des optischen Sensors, der bei anomalem Wasseranstieg den Stromkreis unterbricht und Alarm schlägt. Beim modernen Flaggschiff wird der Schwimmer durch einen im Sensorgehäuse integrierten Solid-State-Thermosensor ersetzt: Anhand der unterschiedlichen Wärmeableitung zwischen Luft und Wasser erkennt der Thermosensor den Wasseranstieg absolut zuverlässig und immun gegen mechanische Blockaden durch Schnecken oder Kalkablagerungen. Die dritte Sicherheitsstufe bildet die mikroprozessorgesteuerte Laufzeitbegrenzung. Läuft die Pumpe über die maximal zulässige Zeitspanne ununterbrochen durch, ohne dass der Sensor Wasser meldet, geht die Elektronik von einem Fehler wie einem leeren Vorratsbehälter oder einem abgerutschten Schlauch aus, schaltet die Pumpe ab und aktiviert akustische oder optische Warnsignale. Zur Förderung dienen zuverlässige Schutzkleinspannungs-Pumpen, von klassischen Tauchpumpen bis hin zu modernen dreiphasigen bürstenlosen Hochleistungsmotoren mit beachtlicher Förderhöhe und flüsterleisem Betrieb.

Systemintegration, Vorratsbehälter-Planung und chemische Grenzen

Eine fachgerechte Systemintegration erfordert das Verständnis für zulässige Medien und chemische Grenzen. Die Förderpumpen sind ausschließlich für sauberes, partikelfreies Süßwasser ausgelegt, wie es durch Umkehrosmoseanlagen mit nachgeschaltetem Mischbettharzfilter erzeugt wird. Die Pumpen dürfen keinesfalls zum direkten Fördern von zähflüssigen Medien, Meerwasserkonzentraten oder gesättigter Calciumhydroxidlösung, bekannt als Kalkwasser, verwendet werden. Direkt gefördertes Kalkwasser führt zu rascher Ausfällung von Calciumcarbonat im Pumpeninnenraum, blockiert den Läufer und zerstört Rückschlagventile. Für die Zugabe von Kalkwasser müssen separate Reaktorsysteme in die Druckleitung eingebunden oder eigenständige Schlauchdosierpumpen genutzt werden. Die Dimensionierung des Nachfüll-Vorratsbehälters sollte nach qualitativen Sicherheitskriterien erfolgen. Das Volumen sollte so gewählt werden, dass es die Verdunstung mehrerer Tage oder Wochen abhängig von der Beckenoberfläche und Raumluftfeuchtigkeit zuverlässig puffert, um Urlaubsphasen abzudecken. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, den Behälter im Verhältnis zum Hauptbecken nicht übermäßig riesig zu dimensionieren. Dadurch wird gewährleistet, dass selbst im unwahrscheinlichen Fall eines mehrfachen Systemversagens der gesamte Behälterinhalt nicht zu einem lebensbedrohlichen Salinitätsabfall im Becken führt. Zudem muss jeder Aquarianer die fundamentale Unterscheidung zwischen automatischem Verdunstungsausgleich und regelmäßigem Teilwasserwechsel verinnerlichen. Bei der Verdunstung entweichen ausschließlich reine Wassermoleküle gasförmig in die Luft, während Nitrate, Phosphate, gelöste organische Belastungsstoffe und Mineralsalze vollständig im Becken verbleiben. Das Nachfüllsystem ergänzt reines Wasser einzig zur Konstanthaltung von Volumen und Dichte; es exportiert keinerlei Nährstoffüberlastung und ersetzt keine verbrauchten Spurenelemente. Regelmäßige Teilwasserwechsel bleiben eine unersetzliche Pflegemaßnahme zur Schadstoffreduktion und Auffrischung der Wasserchemie.

Installationsrichtlinien, Sensorplatzierung und Heberschutz

Eine sorgfältige mechanische und hydraulische Montage ist die unverzichtbare Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb und die Vermeidung von Wasserschäden. Bei Anlagen mit Unterschrank-Filterbecken muss die Sensoreinheit zwingend in der Kammer der Rückförderpumpe montiert werden. Nur in diesem Bereich des Filterbeckens schwankt der Wasserspiegel infolge der Verdunstung frei, da vorgeschaltete Abschäumer- und Refugiumkammern durch feste Überlaufkämme auf konstantem Niveau gehalten werden. Eine Sensorplatzierung in vorgeschalteten Kammern würde den Verdunstungsverlust nicht rechtzeitig registrieren und die Förderpumpe trockenfallen lassen. Die Befestigung der Sensoren erfolgt über kräftige Magnethalter, die eine feinfühlige Höheneinstellung an der Glasscheibe ermöglichen. Beim Anbringen der Magnete ist der äußere Magnet langsam und seitlich über das trockene Glas heranzuführen. Ein direktes frontales Zusammenschnappen muss unbedingt vermieden werden, um Glasbruch und schmerzhafte Quetschungen der Finger zu verhindern. Der optische Prismensensor sollte außerhalb starker Wasserwirbel und fernab von Abschäumerausläufen platziert werden, damit sich keine feinen Luftblasen an der Prismenfläche anlagern. Die wichtigste hydraulische Schutzregel betrifft die absolute Verhinderung eines ungewollten Hebereffekts. Das Auslaufende des Nachfüllschlauchs muss stets oberhalb des maximalen Wasserspiegels im Filterbecken oder Hauptbecken befestigt werden, sodass eine permanente Luftstrecke gewahrt bleibt. Das Schlauchende darf niemals ins Wasser eintauchen. Taucht der Schlauch ein, entsteht beim Abschalten der Pumpe ein Rückhebereffekt, der Meerwasser zurück in den Osmosewasserbehälter saugt. Liegt der Wasserstand im Vorratsbehälter wiederum höher als ein eingetauchtes Schlauchende, läuft das Wasser durch Schwerkraft kontinuierlich von selbst ins Filterbecken nach. Schließlich müssen alle stromführenden Kabel vor dem Eintritt in Steckdosen oder Geräte mit einer nach unten hängenden Tropfschlaufe verlegt werden, um kriechendes Kondenswasser abzuleiten.

Wartungsintervalle, optische Reinigung und Störungsbeseitigung

Obwohl automatische Pegelregler für dauerhaften autonomen Betrieb ausgelegt sind, ist eine regelmäßige vorbeugende Wartung unerlässlich, um die optische Messgenauigkeit zu erhalten und Fehlauslösungen auszuschließen. Einmal monatlich empfiehlt sich eine Sichtprüfung des Prismas und der Sicherheitssensoren. Bakterienfilme oder feine Kieselalgenbeläge auf der Prismenoberfläche lassen sich behutsam mit einem weichen Mikrofasertuch oder Wattestäbchen entfernen, das mit reinem Wasser befeuchtet ist. Auf keinen Fall dürfen scheuernde Schwämme, Drahtbürsten oder Klingen verwendet werden, da Mikrokratzer auf dem Polymer die Lichtbrechung des Sensors dauerhaft stören. In größeren Abständen von wenigen Monaten, besonders in kalkreichen Riffaquarien mit starkem Bewuchs durch Kalkrotalgen, empfiehlt es sich, die Sensoreinheit abzunehmen und für einige Minuten in eine lauwarme Lösung aus verdünnter Zitronensäure oder Essig einzulegen. Dieses milde Säurebad löst Calciumcarbonatkrusten und Wurmschneckengehäuse an Prisma, Thermosensor oder Schwimmerachse schonend auf, ohne Dichtungen oder Magnete anzugreifen. Ebenso sollte das Ansauggitter der Pumpe von eventuellen Ablagerungen im Vorratsbehälter befreit und der Förderschlauch auf Knickstellen kontrolliert werden. Wird durch Überschreiten der maximalen Förderdauer die Sicherheitsabschaltung ausgelöst, stoppt die Elektronik die Pumpe und signalisiert den Vorfall optisch oder akustisch. Der Aquarianer prüft daraufhin, ob der Nachfüllbehälter leer ist, der Schlauch blockiert wurde oder der Sensor verschmutzt ist. Nach Beseitigung der Ursache setzt ein kurzes Trennen der Stromzufuhr das System zurück und startet die Autodiagnose neu. Automatisierte Systeme sind wertvolle Assistenten, entbinden den Halter jedoch nicht von regelmäßigen Dichtemessungen mit kalibrierten Refraktometern und der visuellen Gesamtkontrolle der Anlage.

Redaktionelle Bewertung von Stärken und Systemeinschränkungen

In einer fundierten Gesamtbetrachtung überzeugen die Pegelregler dieser Produktfamilie durch eine Fülle technischer Vorzüge. Ihre größte Stärke liegt in der herausragenden Präzision der optischen Infrarotmessung, die durch häufige, winzige Nachfüllimpulse Dichteschwankungen im Keim erstickt und anspruchsvollsten Korallen ein stabiles osmotisches Milieu sichert. Das Zusammenspiel mehrerer voneinander unabhängiger Sicherheitsstufen — von sekundären mechanischen oder thermischen Sensoren bis hin zur elektronischen Laufzeitüberwachung — bietet hervorragenden Schutz vor Überfüllung und Trockenlauf. Hinzu kommen verlässliche Magnethalterungen und moderne bürstenlose Pumpen mit beträchtlicher Steighöhe für flexible Behälterstandorte. Auf der Seite der Systemeinschränkungen ist zu beachten, dass optische Sensoren gegenüber dichten Schwärmen von Mikrobläschen empfindlich reagieren können: Sitzt der Sensor zu nah am turbulenten Abschäumerauslauf, können anhaftende Luftbläschen einen abgesunkenen Wasserstand vortäuschen und unerwünschte Schaltvorgänge auslösen, weshalb eine strömungsberuhigte Montage erforderlich ist. Zudem setzt die Gerätephilosophie bewusst auf autarke, robuste Hardware-Controller anstelle von Funk- und App-Verbindungen, was unbedingte Ausfallsicherheit über netzwerkbasierte Telemetrie stellt. Schließlich erfordert der Betrieb das strikte Einhalten des hydraulischen Heberschutzes mit freier Luftstrecke sowie das regelmäßige Entkalken der Sensorflächen zur dauerhaften Erhaltung der Werkspräzision.

Identitätsstatus

Identitätsstatus
Offizieller NameOsmolator 3155 ATO
Artikelnummer3155.000
IdentitätsstatusOfficial legacy product; no longer available
SystemaufgabeWater-level controller for fresh and marine aquariums
HauptsensorOptical operating sensor
SicherheitssensorIndependent mechanical float safety sensor with audible alarm
Sensoranzahl2
ControllerController 5017
Enthaltene PumpeMetering pump 5000.020
Stromversorgung12V
Zeitabschaltung10min
Glasgrenze Zweifachhalter15mm
Glasgrenze Sicherheitshalter12mm
Enthaltener Schlauch4 × 7 / 3mm / m
InstallationCabinet filter, Comline filter or aquarium edge
Hinweis für große SystemeAbove 1000 L the manual recommends the controlled socket and a suitable stronger return pump instead of the included metering pump
SensorpflegeProtect the optical sensor from deposits and bubbles; test the float safety sensor regularly
Siphonsichere InstallationKeep the hose outlet above the maximum reservoir water level and secure it at the aquarium

Verwendete Quellen

Geprüft am 2026-08-31

  1. Osmolator 3155 official product page

    TUNZE Aquarientechnik GmbH · Quelle: official product

  2. Osmolator 3155 official instructions

    TUNZE Aquarientechnik GmbH · Quelle: official manual